Make Java Hot again

Make Java Hot again

Datum:
22.05.2019, 19:15

Java hat eine sehr große Entwicklerbasis, fällt aber akutell in der Gunst gegen Skriptsprachen oder Golang ab. Dies trifft speziell in der Cloud zu, wo Größe der Anwendung, Zeit zum Start oder der Speicherverbrauch doch eine Rolle spielen. Aber auch während der Entwicklung sind die ständigen Kompilierungszyklen nach kleinen Änderungen eher im Nachteil gegen Sprachen wie Ruby, die ein Hot-Reload von Haus aus kennen.

Dieser Vortrag stellt Quarkus vor, ein Framework unter der ASLv2 Lizenz, mit dem Java-Code mit Hilfe der Graal-Umgebung in Nativen Code übersetzt werden kann, welcher kein JRE und keine JVM mehr zur Laufzeit benötigt. Dies erlaubt sehr kleine Binaries und einen sehr schnellen Start.

Quarkus erlaubt auch Hot-Reload, während der Entwicklung zu nutzen, was die Java-Entwicklung auf Höhe von Skriptsprachen bringt.

Heiko W. Rupp

Heiko ist seit langer Zeit ein Open-Source-Enthusiast und arbeitet seit mehr als einem Jahrzehnt bei Red Hat im Bereich Middleware-Monitoring und -Management. Aktuell hilft er, die nächste Generation von Java Microservices mit seiner Arbeit in Eclipse MicroProfile, zu definieren. Als solches ist er der Leiter der MicroProfile Metrics Spezifikation und hat auch zu anderen Spezifikationen beigetragen. Rupp hat ebenfalls die Implementierung der Metrics-Spezifikation in WildFly-Swarm beigetragen. Heiko hat das erste deutsche Buch zu JBossAS und eines der ersten deutschen Bücher zu EJB3 geschrieben. Er lebt mit seiner Familie in Stuttgart.

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