Logo der Java User Group Karlsruhe. Auf dem Bild ist der Java Duke zu sehen und im Hintergrund die Fächerstadt Karlsruhe.


Grüner Code, gute Laune – Wie Apps weniger CO₂ pupsen

Datum:
23.09.2026, 19:15
Anmeldung:

In den letzten Jahren ist das Bewusstsein für die ökologischen und sozialen Auswirkungen digitaler Technologien stark gewachsen. In dieser Session wollen wir uns wieder auf die grundsätzliche Frage besinnen: Wie bauen wir mobile Apps, die nicht nur gut laufen, sondern auch ein bisschen weniger Planet verbrauchen?

Dieser Vortrag beleuchtet praxisnahe Strategien mit denen sich der ökologische Fußabdruck einer App spürbar senken lässt – von energieeffizientem Code und ressourcenschonendem Design bis hin zu nachhaltiger Infrastrukturwahl und verantwortungsvollem Datenmanagement.

Natürlich wird auch gemessen, nicht nur gehofft: Welche Tools helfen dabei, den CO₂-Impact, den Energieverbrauch oder die Datenlast einer App zu analysieren.

Am Ende des Vortrags haben die Teilnehmenden einen kompakten Überblick über die konkreten Schritte, die sie unternehmen können um ihre App nachhaltiger zu machen und wie sie diesen Fortschritt messen können.

Giulia Maier

Giulia verlor ihr Herz während ihrer Werkstudententätigkeit an die Mobile Entwicklung. Nach dem Masterstudium an der Hochschule Karlsruhe, arbeitet sie seit 2020 in der App Entwicklung. Am liebsten programmiert sie Apps für Android mit Kotlin oder Cross-Plattform React Native Apps. Durch die Nachhaltigkeitsstrategie ihrer Firma wurde sie auf das Thema Green Software Development aufmerksam und beschloss sich mehr mit dem Thema zu beschäftigen. Im Rahmen des Green Software Development Meetups tauscht sie sich seit einiger Zeit mit anderen Entwicklern dazu aus. Neben der Green Software Development beschäftigt sie sich auch in ihrer Freizeit auch mit Game Development und barrierefreien App Entwicklung.

Eine Veranstaltung des iJUG e.V., organisiert durch die JUG Karlsruhe.
Supported by

Powered by Jekyll & Git