Javas Erfolg als eine der meistbenutzten Programmiersprachen der Welt fußt zu nicht unerheblichen Teilen auf seiner Zugänglichkeit für Anfänger.
Aber was Mitte der 90er einen einfachen Einstieg bedeutet hat, wirkt heute relativ umständlich: Klassen, (statische) Methoden, Sichtbarkeit, Parameterdefinitionen, Arrays, JDKs, Compiler, Launcher, IDEs – all das sind Konzepte und Werkzeuge, die Newcomer entweder erlernen oder ignorieren müssen.
Oracle und OpenJDK, insbesondere Project Amber, haben hier in den letzten Jahren angesetzt und eine Reihe von Verbesserungen auf den Weg gebracht:
Es muss aber nicht dabei bleiben, die technische Grundlage zu modernisieren. Die Weiterentwicklungen des letzten Jahrzehnts erlauben auch eine Anpassung von Lehrplänen, die darauf abzielt, Java weniger komplex erscheinen zu lassen und unmittelbarer einsetzbar zu machen.
Nicolai (aka nipafx) ist Java-Enthusiast mit Fokus auf Sprachfeatures, APIs und Weiterentwicklungen der Runtime, der leidenschaftlich gerne lernt und lehrt. Das macht er hauptsächlich auf Konferenzen und in seinem zweiwöchentlichen Inside Java Newscast, aber auch gelegentlich in Podcasts, Live Streams, Artikeln oder Büchern - mehr dazu auf [nipafx.dev]. Er ist Java Developer Advocate bei Oracle; ansonsten kennt man ihn für seine Frisur.
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